Über mich:

Lisanne Naber. 1956 in Hagen/Westf. geboren, Arzthelferin.
Eine klassische Kunstausbildung habe ich nicht vorzuweisen. Allerdings kann ich nicht von der Hand weisen, dass Familie und Kinder (drei an der Zahl) oftmals dazu beigetragen haben, sich künstlerisch zu betätigen, was ich mit Hingabe tat, bin somit in Jahren von der Dilettantin zur Autodidaktin herangereift. Warum sollte ich nicht dem niederländischen Maler Vincent van Gogh nacheifern? (auch er war Autodidakt!) Wer sagt denn, dass nicht auch ich mal eine anerkannte, vielgelobte Künstlerin werde? Dies sehe ich natürlich mit einem heftigen Augenzwinkern. Seit März 07 kann ich nun in meinem eigenen Atelier all meine Fantasien verwirklichen, in einer inspirierenden Umgebung, meinem zweiten Wohnzimmer, mit Blick ins Grüne und auf einen sanften Wasserlauf. Viele meiner Werke sind aus Lust und Laune entstanden, aber auch ernste Themen habe ich mir vorgenommen. So wird mein nächstes Projekt eine Collage sein, welche die Präzisionsarbeit der Auftragsfirma darstellt und unterstreicht. Des Weiteren plane ich ein „Mahnmal für die verlorenen Kinder aller Kriege“. Ganz besonders motiviert hat mich der sofortige Verkauf eines kleinen Bildes zu Beginn meiner künstlerischen Tätigkeit. Der Erlös trug dazu bei, dem Kinderschutzbund Hagen bei dem Projekt „Künstler unterstützen ein Haus für Kinder“, Hilfe zu leisten. Vorrangig wird mich aber sicher das Verrückte und Schräge beeinflussen, das SKURRILE ist es, was mich begeistert, so soll es sein. In diesem Sinne: „Ran an die Pinsel und mit Spaß an die Kunst“!